Charakterisierung

 

 

Doch bereitet ihm der Liebeskummer seiner Tochter anscheinend Kopfzerbrechen, denn es zeigen sich „drei tiefe Querfalten auf seiner Stirn“ (Z. 56) und er kann sie nicht traurig sehen (vgl. Z. 66 f.). Auf keinen Fall will der Vater sich mit seinen Eltern vergleichen lassen, die seiner Meinung nach „stur und borniert und unsensibel und autoritär“ waren (Z. 95 f.). Während er sich als fürsorglicher und „guter“ Vater (Z. 8) bezeichnet, zeigt seine Verwechslung der Namen der Freunde (vgl. Z. 15-27), dass sein Interesse für die Freundschaften und die Kommunikation mit seiner Tochter doch nicht sehr intensiv zu sein scheinen.

 

 

Insgesamt verhält er sich nicht feinfühlig, da er den Freund der Tochter als „Trottel“ bezeichnet, „wenn er ohne Helm Moped fährt“ (Z. 26 f.). Am Ende meint der Vater sogar: „Dann ist es ja nicht so arg!“ (Z. 136), was die Mutter kopfschüttelnd mit dem Ausruf „Du bist ein Depp!“ kommentiert (Z. 137), um zu zeigen, dass er eigentlich nichts verstanden hat.

 

 

  • ffggg
  • hjj
 

 

 

Bild1

Bild1

Bild1

Weiterhin verraten seine Gedanken

dass er helfen will: „Man muss sie trösten […]“ (Z. 77). Dennoch verhält er sich relativ unsicher, was sich auch in seiner unbeholfenen Art zu fragen zeigt: „Wie weitgehend war denn die Sache?“ (Z. 124). Dies lässt sich auch daran erkennen, dass er sich das Bier verschüttet und, ohne etwas zu bewirken, an den Flecken auf seiner Hose herumwischt (vgl. Z. 73 ff.). Ebenso horcht er nur an der Tür der Tochter (vgl. Z. 58) oder macht Vorschläge, man könnte doch mal über das Wochenende nach München fahren (vgl. Z 112 ff.), anstatt wirklich etwas zu tun. Schließlich ist er froh, dass er den Fernsehen wieder einschalten kann, denn er hat schon viel vom Fußballspiel verpasst: „Vier zu zwei steht das Match schon!“ (Z. 155 f.).

 

Man erkennt sein Bemühen, der Tochter helfen und es besser als seine Eltern machen zu wollen. Aber in der geschilderten Situation wirkt er rat- und hilflos. So überlässt er die Probleme lieber seiner Frau

Überschrift

Das ist ein Bild

Weiterhin verraten seine Gedanken, dass er helfen will: „Man muss sie trösten […]“ (Z. 77). Dennoch verhält er sich relativ unsicher, was sich auch in seiner unbeholfenen Art zu fragen zeigt: „Wie weitgehend war denn die Sache?“ (Z. 124). Dies lässt sich auch daran erkennen, dass er sich das Bier verschüttet und, ohne etwas zu bewirken, an den Flecken auf seiner Hose herumwischt (vgl. Z. 73 ff.). Ebenso horcht er nur an der Tür der Tochter (vgl. Z. 58) oder macht Vorschläge, man könnte doch mal über das Wochenende nach München fahren (vgl. Z 112 ff.), anstatt wirklich etwas zu tun. Schließlich ist er froh, dass er den Fernsehen wieder einschalten kann, denn er hat schon viel vom Fußballspiel verpasst: „Vier zu zwei steht das Match schon!“ (Z. 155 f.).

Man erkennt sein Bemühen, der Tochter helfen und es besser als seine Eltern machen zu wollen. Aber in der geschilderten Situation wirkt er rat- und hilflos. So überlässt er die Probleme lieber seiner Frau

Dies ist die Überschrift

Klicke den Bearbeitungs-Button um diesen Text zu verändern. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.

Dies ist die Überschrift

Klicke den Bearbeitungs-Button um diesen Text zu verändern. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.

Dies ist die Überschrift

Klicke den Bearbeitungs-Button um diesen Text zu verändern. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.

Scroll to Top